
Siebenköpfiges Gremium
Kaderplanung abgeschlossen: kicker Editorial Board mit zwei Neuzugängen komplett
Ende Mai 2025 fiel der Startschuss für das umfassende Transformationsprojekt in der kicker-Redaktion. Ziel dieses Projekts ist eine Neustrukturierung der Redaktion mit klarem Fokus auf Digital First, Multimedialität und Premium-Content. Damit folgt der Olympia-Verlag seiner konsequenten Strategie, die Medienmarke digital noch breiter aufzustellen und seine journalistische Stärke auf allen Kanälen und über die Kernkompetenz Fußball hinaus auszuspielen. Zum Jahresbeginn 2026 wurde mit der Besetzung des künftigen Editorial Boards ein Meilenstein erreicht.
Ich freue mich über die gelungene
Mischung aus internen Leistungsträgern
und neu verpflichteten Experten.
Siebenköpfiges Gremium: Fünf Experten aus den eigenen Reihen und zwei Neuzugänge
Ab Sommer leitet ein Board bestehend aus sieben Personen die Redaktionsmannschaft des kicker. Neben dem Editorial Director fungieren jeweils Doppelspitzen in den Bereichen Planning & Operations, Content & Storytelling und Distribution & Newsroom. Das Board, ein Mix aus Eigengewächsen und profilierten Neuzugängen, wird künftig geführt von Tobias Goldbrunner als Editorial Director. Goldbrunner wechselt zum 1.6.2026 von der VRM zum Olympia-Verlag und wird in seiner neuen Rolle das Redaktionsmanagement verantworten. Der ehemalige Bundesliga-Judoka hat zuletzt als Chefredakteur Nachrichten die digitale Transformation der VRM vorangetrieben, davor war er Gesamtsportchef.
Der Bereich Planning & Operations wird in Zukunft geleitet von der Doppelspitze André Dersewski und Peter Glaser. André Dersewski bringt sich als Teil der aktuellen Interimsleitung bereits heute in starkem Maße in die Planungsthemen ein. Peter Glaser, der bei den digitalen Entwicklungsthemen des kicker in den vergangenen Jahren bereits eng mit der Redaktion zusammengearbeitet hat, wechselt in das Redaktionsteam.
Ein Reporter-Duo wird künftig für Content & Storytelling verantwortlich zeichnen: Matthias Dersch, langjähriger kicker-Reporter für Borussia Dortmund und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, bringt seine Kompetenz und Leidenschaft als Autor und für Video- und Audioproduktion ein. Sein Team-Partner Benjamin Hofmann verfügt über ein weitreichendes Netzwerk in der Fußball-Branche und das richtige Gespür für exklusive News.
Der kicker, der sich schon früh im Digitalen positioniert hat, wird jeden Monat von bis zu 17 Mio. Unique Usern genutzt. Für die bestmögliche Distribution des umfangreichen Content-Angebots sorgt künftig das Duo Jörn Petersen und Julian Meißner. Petersen, der 2006 seine Karriere beim kicker gestartet hat, kennt das schnelllebige News-Geschäft bestens und ist ein erfahrener Homepage-Manager und Autor. Julian Meißner wechselt zum 1.4.2026 zum Olympia-Verlag und kommt von Sport1, wo er zuletzt als Director News und Mitglied der Chefredaktion die Nachrichtenredaktion leitete und ein kanalübergreifendes Verständnis für eine zielgruppengerechte Ansprache einbringt.
Bärbel Schnell, CEO beim Olympia-Verlag: „Ich freue mich über die gelungene Mischung aus internen Leistungsträgern und neu verpflichteten Experten. Gemeinsam werden sie ihre Erfahrung und ihren frischen Blick in die Redaktion einbringen und unsere Marke mit journalistischem Gespür weiterentwickeln. Mein Dank geht außerdem an die Interimsleitung, die in den vergangenen Monaten das operative Geschäft mit großem Engagement weitergeführt hat.“
Offizieller Start nach der WM im Sommer: Neue Teamstrukturen werden aufgebaut
Bis zum offiziellen Start der neuen Organisationsstruktur nach der Fußball-Weltmeisterschaft übernimmt die aktuelle Interimsleitung weiterhin alle operativen Aufgaben. Das neue Editorial Board wird in der Zwischenzeit die künftigen Team-Strukturen definieren und eine Story zentrierte Arbeitsweise für die journalistische Weiterentwicklung der Medienmarke kicker festlegen.
Begleitet wird das Projekt seit Beginn vom externen Medienberater Jenne Beckmann, dessen Aufgabe es war, eine Vision für die künftige Redaktionsstruktur zu entwickeln, neue Rollenprofile zu entwerfen und bei der Besetzung des Editorial Boards zu unterstützen: „In den vergangenen Monaten habe ich viele Einzelgespräche innerhalb und außerhalb der Redaktion geführt und gut zugehört, um ein umfassendes Gesamtbild zu bekommen. Wichtig war dabei die regelmäßige Kommunikation zur Transformation, um mögliche Ängste abzubauen, die Redaktion bestmöglich in den Prozess einzubinden und ein neues Führungsverständnis zu entwickeln.“
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